eifelreise fuehrer

MW 05 Hallschlag Bleialf 23 BleialfFoto: Paulusburg/wikipedia

485 m, ca. 1.204 Einwohner

 

Am Südhang des Alfbachtales südwestlich des Schneifelhöhenzuges »Schwarzer Mann« (Wintersportgebiet) gelegener Fremdenverkehrsort. Angelweiher, Minigolf, Campingplatz, Freizeitbad.

 

Geschichte

Als »Alva« wird Bleialf bereits 893, sein Bleibergwerk 1584 urkundlich erwähnt. Anfang des 19. Jahrhundert stillgelegt, erfuhr das Bergwerk ein nochmaliges Aufblühen 1859–1880 (die damalige Belegschaft betrug über 800 Mann).

 

Sehenswürdigkeiten

In der erneuerten alten Kirche St. Marien aus dem 12. Jahrhundert sind die Deckengemälde aus dem 15. Jahrhundert sowie der Hochaltar mit Reliefs aus einem spätgotischen Schnitzaltar sehenswert. Die Kriegerehrenstätte für die Opfer der beiden Weltkriege auf dem alten Friedhof ist würdevoll und ansprechend gestaltet. Harmonisch ergänzt wird der Ortskern um die Kirche durch den neugestalteten ehemaligen Marktplatz. Das ehemalige Bergwerk »Mühlenberger Stollen« kann heute besichtigt werden.

 

 

Fremdenverkehrsverein Bleialf-Schneifel e.V.
Auf Kellerpesch 4
54608 Bleialf
Tel.: 06555-302

www.bleialf.de

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