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Die im 12. bis 13. Jahrhundert im romanisch-gotischem Stil erbaute Stiftskirche St. Martin und St. Severus wird auch "Das Maifeldmünster" genannt.

Die mehr als 800 Jahre alte Kirche beherrscht das Maifeld und seine Landschaft als Wahrzeichen.

Die Kirche geht auf eine merowingische Gründung des 6. oder 7. Jahrhunderts zurück und war Mittelpunkt einer Urpfarrei.

Ihre Erbauung beginnt nach Aufzeichnungen des Trierischen Geschichtsschreibers Hontheim in der Zeit des Erzbischofs Magnericus (573-596) auf den Fundament einer römischen Wachturmanlage, als Zentrum der Christianisierung. 640 ist die Martinskirche im heutigen Münstermaifeld durch Erzbischof Modoald geweiht worden. Kurz nach 700 ist die Martinskirche „Monasterium“ (Münster), d.h. Klosterkirche, geworden. Die erste Erwähnung als Stiftskirche geht auf das Jahr 905 zurück.

Die erste Orgel der berühmten Orgelbauerfamilie Stumm wird 1722 in Münstermaifeld errichtet. Sie kostete 600 Rheinische Gulden.


Texte aus: Wikipedia


Stiftskirche St. Martin und St. Severus in Google Maps





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