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VG Adenau

640px Meuspath Krebsbacher Hof St.Georg6270
Foto: Reinhardhauke/wikipedia.de

 560 m, ca. 144 Einwohner

 

Nördlich der Nordschleife des Nürburgrings „Grüne Hölle“ liegt im Landkreis Ahrweiler die Ortsgemeine Meuspath. Zu dem Ort gehören die Wohnplätze Balkhausen, In der Stroth und Krebsbacher Hof.

In ihrem Roman "Kamillenblumen" lässt Ute Bales ihre Hauptcharaktere in Meuspath ruhen und schickt sie auch in die Nachbarorte Reimerath, Welcherath und Kirsbach auf ihrem Weg.

 

Geschichte


Seine erste Erwähnung fand Meuspath im Jahr 1202, damals noch „Muspach“. Der Name leitet sich von Mus oder auch Mos her, was so viel heißt wie Sumpf und damit die Lage des Ortes verdeutlicht: Siedlung am Sumpfbach.

 

Sehenswürdigkeiten


Im Ortsteil Krebsbacher Hof befindet sich eine Kapelle, deren Ursprung ins Jahr 1563 schließen lässt, auch wenn über dem Torbogen des Jahr 1702 steht. Tatsächlich ist dieses Jahr weniger der Zeitpunkt zu dem die Kapelle entstanden ist, sondern viel mehr eine Anerkennung des Jahres, in dem die Kapelle vom Privatbesitz des ritterschaftlichen Hofs in den Besitz der katholischen Kirche überging. Einige Zeit war die sogenannte Vikariekapelle auch Pfarrkirche für Nürburg und heute wird sie nach zahlreichen Renovierungen in den 90ern und 2000ern wieder für Gottesdienste unter dem Namen St. Georg genutzt.

 

Örtliche Rad- und Wanderwege

Zwischen Welcherath, Nürburg und Meuspath-Balkhausen verläuft eine ca. 10 km lange Wanderstrecke.

 

 
Tourist-Information Hocheifel Nürburgring
Kirchstraße 15-19
53518 Adenau
Fon: +49(0)2691/305-122
Fax: +49(0)2691/305-196

Internet: www.meuspath.de

 

Meuspath bei Google Maps

 


NingelLesetipp:

»Kamillenblumen« von Ute Bales

 

 

 

 


Gastgeber in Meuspath:

 

 

mullenbach

465 m, ca. 470 Einwohner , VG Adenau, Kreis Ahrweiler

 

Die Ortsgemeinde Müllenbach ist ein über 600 Jahre alter Eifelort. Zu ihr gehören auch die Wohnplätze Grube Rosalia und Heupenmühle und gelegen ist sie anbei der Südschleife, ein ehemaliger, stillgelegter Streckenabschnitt der legendären Nordschleife.

 

Geschichte

Erste urkundliche Erwähnungen stammen aus dem Jahr 1398, damals noch unter dem Namen "Mohlenbach". Jedoch kann man davon ausgehen, dass die erste Besiedlung deutlich früher stattfand, wie die Ruine eines römischen Landhauses aus dem 2. oder 3. Jahrhundert bestätigt.

Mit 32 Feuerstellen war Müllenbach 1563 der viertgrößte Ort im Amt Daun.

 

Sehenswürdigkeiten

Müllenbach liegt in unmittelbarer Nähe des berühmten Nürburgrings. Das macht es besonders für Motorsportfreunde zum attraktiven Unterkunftsort.

In Müllenbach selbst findet man die katholische Kirche "St. Servatius und Dorothea", ein neubarocker Bruchsteinsaalbau von 1923.

 

Tourist-Information Hocheifel-Nürburgring
Kirchstraße 15-19
53518 Adenau
Tel.: 02691/305-122

www.hocheifel-nuerburgring.de

Müllenbach im Internet

Müllenbach bei google maps

 

 


Gastgeber in Müllenbach:

 

nuerburg

539 m, ca. 160 Einwohner



Der Luftkurort mit Burg Nürburg liegt nahe der Rennstrecke Nürburgring.

Wintersportgebiet mit Abfahrtshang (400 m).

Der Nürburgring ist ein beliebtes Ausflugsziel.

Geschichte

Funde beweisen, daß auf dem Berg Mons Nore einst eine römische Siedlung bestand. Die Nürburg stammt aus dem 11. Jahrhundert. Nach ihr benannte sich seit Mitte des 12. Jahrhundert ein Seitenzweig der Grafen von Are. Später war sie erbliches Lehen des Erzbischofs von Köln. Die ausgedehnte Burg galt als eine der stärksten Festungen der Eifel. 1690 wurde sie nach einer langen Belagerung von den Franzosen zerstört. Jetziger Besitzer ist das Land Rheinland-Pfalz.


Sehenswürdigkeiten

Die Nürburg liegt auf einem der höchsten Eifelberge (678 m), im 10. Jahrhundert als »Mons Nore« erwähnt. Sie ist heute Ruine. Der runde Bergfried mit großartigen Gewölben dient als Aussichtsturm. Die Pfarrkirche von Nürburg ist mit einem spätgotischen Chor (Anfang 16. Jahrhundert) und einem flach gedeckten Schiff (1817) ausgestattet.


Örtliche Wanderwege

Es bestehen 5 örtliche Wanderwege.

www.nuerburg.de


Tourist-Information Hocheifel-Nürburgring
Kirchstraße 15-19
53518 Adenau
Tel. 02691-305122
Fax 02691-305196

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Nürburg bei google maps

 



Gastgeber in Nürburg:

musch

289 m, ca. 220 Einwohner , VG Adenau, Kreis Ahrweiler

 

Gelegen in schönster Eifelnatur, am Ufer der Ahr, findet man die Ortsgemeinde Müsch, ein staatlich anerkannter Fremdenverkehrsort.

 

 Geschichte

Die erste urkundliche Erwähnung stammt von 975, in einem Prekarievertrag der Abtei St. Maximin unter dem Namen "Muska".

 

Sehenswürdigkeiten

Die Filialkirche St. Katharina wurde im 18. Jahrhundert erbaut.

 

Tourist-Information Hocheifel-Nürburgring
Kirchstraße 15-19
53518 Adenau
Tel.: 02691/305-122

www.hocheifel-nuerburgring.de

Müsch im Internet

Müsch bei google maps

 


Gastgeber in Müsch:

Ohlenhard ARN5207

450 m ü. NHN, ca. 152 Einwohner

Östlich der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen und nördlich von Adenau liegt die Ortsgemeinde Ohlenhard mit ihrem Wohnplatz Johannishof.

Im Jahr 1481 wurde Ohlenhard das erste Mal urkundlich erwähnt und seit 1946 ist die Gemeinde dem Land Rheinland-Pfalz zugehörig. Der Name des Ortes leitet sich von Eulen-Höhe/Heim/Horst abgeleitet, was im Eifler Plattdeutsch "Op de Ohled" heißt.

Zu den Sehenswürdigkeiten zählen in Ohlenhard das nahegelegene Ahrgebirge, die Marienkapelle, welche in den Jahren 1910 bis 1911 gebaut wurde und die alte Dorfschule, welche 1899 erbaut wurde. Die Schule wurde bis 1966 genutzt, bis sie in privaten Besitz überging. Auch viele alte Fachhäuser können in der kleinen Gemeinde bewundert werden.


 

Tourist-Information Hocheifel-Nürburgring
Kirchstraße 15-19
53518 Adenau
Tel. 02691-305122
Fax 02691-305196

www.hocheifel-nuerburgring.de

Ohlenhard im Internet

Ohlenhard bei google-maps

 


Gastgeber in Ohlenhard:

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