eifelreise fuehrer

VG Adenau

dankerath

460 m, ca. 80 Einwohner, VG Adenau, Kreis Ahrweiler

 

Der Straßenort Dankerath liegt in der Hocheifel, genauer gesagt zwischen Nohn, Trierscheid und Senscheid.

 

Geschichte

Erste urkundliche Erwähnungen stammen von 1276, als Dankerath unter dem Namen "Danckrath von Grebenstein" aufgeführt wurde.

 

Sehenswürdigkeiten

In Dankerath steht eine katholische Filialkirche, gebaut im Jahr 1912.

 

Tourist-Information Hocheifel-Nürburgring
Kirchstraße 15-19
53518 Adenau
Tel.: 02691/305-122

www.hocheifel-nuerburgring.de

Dankerath bei google maps  

 


Gastgeber in Dankerath:

Duempelfeld-b

240 m, ca. 640 Einwohner



Am Eingang des Adenauer Tales gelegen, umgeben von waldreichen Bergen. Auf einer hochragenden Anhöhe steht eine alte Kirche.

Von der Vergangenheit als Eisenbahnknotenpunkt zeugen diese beiden Unterführungen und umfangreiche Bahndammanlagen im Tal. Hier zweigte die Strecke nach Adenau von der Haupt-Ahr-Strecke ab, die einerseits nach Blankenheim und mit einer weiteren Strecke nach Hillesheim führte. Beide trafen auf die Haupstrecke Köln-Trier und verdanken ihren Bau wohl hauptsächlich militärstrategischen Planungen des damaligen Kaiserreiches.



Örtliche Rad- und Wanderwege

Es bestehen 6 örtliche Wanderwege. Dümpelfeld ist hauptsächlich in der WK 1:25000 »Hocheifel – Oberes Ahrtal« (Nr. 11 des Eifelvereins) abgebildet.

Wenn man den Kalkeifel-Radweg von Dümpelfeld bis Lissendorf radelt, fährt man auf der ehemaligen Trasse der Ahrtalbahn.


Tourist-Information Hocheifel-Nürburgring
Kirchstraße 15-19
53518 Adenau
Tel. 02691-305122
Fax 02691-305196

https://www.gemeinde-duempelfeld.de/

www.hocheifel-nuerburgring.de


Dümpelfeld bei google maps


Allerteufel Umschlag klLesetipp:

»Allerteufel« von Geo T. Mary

 

 

 

 



Gastgeber in Dümpelfeld

Pensionen:

Sierscheid

 414 m, ca. 134 Einwohner

 

Im Landkreis Ahrweiler, der Verbandsgemeinde Adenau befindet sich die Ortsgemeinde Harscheid. Zu ihr gehört der Ortsteil "Am Steinkreuz".

 

Geschichte

Der Name Harscheid setzt sich aus den Bestandteilen "Haris" und "Scheid" zusammen. Das "Scheid" lässt sich von dem Wort "Scit" ableiten, was "bewaldeter Bergrücken" bedeutet und die Umgebung des Ortes beschreibt.

Im Jahr 1501 wurde Harscheid das erste Mal urkundlich erwähnt und bis 1794 gehörte der Ort zu den vier Honschaften von Schuld. Mit Schuld ist der Ort auch bis heute kirchlich stark verbunden.

1962 wurde zwischen Harscheid und Sierscheid eine Schule gebaut, welche aufgrund der Schulreform 1972 jedoch wieder schließen musste. 

 

Sehenswürdigkeiten

Seit im Jahr 1754 zu Ehren des heiligen Donatus und Jodok die Kapelle in Harscheid gebaut wurde, unterlief sie einigen Renovierungen. Zehn Bänke aus dem 18. Jahrhundert und eine Holzfigur des heiligen Jodok sind in ihrer Orginalverfassung vorzufinden, während die Kirchenglocke erstmalig 1838 ausgewechselt und schließlich die aktuelle Glocke im Jahr 1919 eingebaut wurde. Die letzte Sanierung der Kapelle fand im Jahr 1970 statt, als das Dach erneuert wurde.

 

Örtliche Rad- und Wanderwege

In und um Harscheid herum gibt es insgesamt 14 Rundwege, die auch durch die Nachbargemeinden Schuld, Sierscheid und Dümpelfeld verlaufen.

 

Verbandsgemeinde Adenau
Tourist-Information Hocheifel Nürburgring
Kirchstraße 15-19
53518 Adenau
Fon: +49(0)2691/305-122
Fax: +49(0)2691/305-196

Internet: www.adenau.de/die-gemeinden/harscheid/

 

Harscheid bei Google Maps

 


Gastgeber in Harscheid:

 

 

Sierscheid

 262 m, ca. 94 Einwohner

 

Auf der rechten Seite, direkt an der Ahr zwischen Adenau und dem Nürburgring befindet sich Fuchshofen. Es liegt im Verbandskreis Ahrweiler und lockt mit einer ruhigen und naturreichen Umgebung.

 

Geschichte

Es wird vermutet, dass die ersten Siedlungen von Fuchshofen aus römisch-fränkischer Zeit stammen. Urkundlich wird die Ortsgemeinde allerdings erst im Jahr 1768 erstmalig erwähnt, was aus einer Antragsstellung für eine Mühle hervorgeht.

Bis sich die Ortsgemeinde 1862 selbstständig machte gehörte sie zu dem nahe gelegenen Reifferscheid. Im Jahr 1909 wurde eine Bahnstrecke zwischen Dümpelfeld und Lissendorf gebaut, auch an diesem Prozess war Fuchshofen beteiligt und steuerte den Bau eines Tunnels auf ihrem Gebiet bei. Beim Hochwasser im Jahr 1910 kamen viele der dort beschäftigten Bahnarbeiter ums Leben.

Im zweiten Weltkrieg wurde der Bahntunnel genutzt um Raketen aufzubewahren. Diese Lagerung und die damit verbundene strategisch gute Lage machte das Dorf zum Ziel der Zerstörung, gut 80% des Orts wurden dem Erdboden gleich gemacht.

 

Sehenswürdigkeiten

1874 wurde die Katholische Fillialkirche St. Josef errichtet, welche besichtigt werden kann.

Ebenfalls interessant ist das St. Martins-Fest, welches jährlich im November stattfindet und von dem der Ort seinen Beinamen "Dorf der 1000 Lichter" bekommt.

 

Örtliche Rad- und Wanderwege

In und um Fuchshofen gibt es 19 Rad- und Wanderwege, drei von ihnen sind durch Markierungen im Ort gekennzeichnet, da es Rundwege mit Start in Fuchshofen sind. Sie sind zwischen 4 und 8 km lang.

 

Verbandsgemeinde Adenau
Tourist-Information Hocheifel Nürburgring
Kirchstraße 15-19
53518 Adenau
Fon: +49(0)2691/305-122
Fax: +49(0)2691/305-196

Internet: www.fuchshofen.de

 

Fuchshofen bei Google Maps

 


Gastgeber in Fuchshofen:

 

 

hoffeld

400 m, ca. 280 Einwohner, VG Adenau, Kreis Ahrweiler

 

Die Ortsgemeinde Hoffeld liegt zentral in der Eifel, am östlichen Fuße des Burgkopfs mit seinem Bergsee, sowie auch innerhalb des Landschaftsschutzgebiets "Rhein-Ahr-Eifel". Zugehörig ist zudem der Wohnplatz Waldhof. Im Westen grenzt die Ortsgemeinde an Nordrhein-Westfalen.

 

Geschichte

In 975 fanden die ersten urkundlichen Erwähnungen statt, als der trierer Archidiakon Wicfried eine Hufe Land in "Huffelt" der Abtei St. Maximin übergab.

 

Sehenswürdigkeiten

Hoffeld hat einiges zu bieten. So ist zum einem dessen Dorfzentrum kulturell sehr wertvoll, da viele Fachwerkhäuser gut erhalten wurden. Auch findet man dort das Dorfmuseum. Einen Besuch wert ist zudem das "Feye-Haus", ein Bruchsteinhaus von 1712, welches heute als Gaststätte genutzt wird.

Außerhalb Hoffelds findet man den Hoffelder See. Einst war dieser ein Basaltsteinbruch, welcher bis in die 80er im Betrieb war. Heute ist er mit klarem Wasser gefüllt, der Öffentlichkeit jedoch nicht zugänglich.

 

Tourist-Information Hocheifel-Nürburgring
Kirchstraße 15-19
53518 Adenau
Tel.: 02691/305-122

www.hocheifel-nuerburgring.de

Hoffeld bei google maps

 


Gastgeber in Hoffeld:

Icon-Bettenboerse