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Eifel Spezial

Lindenquelle


 

Die Lindenquelle befindet sich in der Vulkaneifel, etwa vier Kilometer von Birresborn, an der Straße nach Gerolstein. Sie entspringt in einem Quellpavillon. Das Brunnenhäuschen im neoklassizistischen Stil hat einen rundbogigen Eingang und acht rechteckige Fensteröffnungen und ein schieferbedecktes Spitzdach mit einem Dachknauf. Im Inneren führt eine Treppe hinunter in das Brunnenbecken.

Das Wasser der Lindenquelle kann ganzjährig kostenlos getrunken werden.
Zur Geschichte der Lindenquelle: 1748 ließ der Kurfürst von Trier, Franz Georg Graf von Schönborn, den Brunnen erstmals einfassen, damit das Mineralwasser genutzt werden konnte. Damit das Abfüllen in Tonkrüge leichter vonstatten gehen konnte, wurde gegen 1820 die Quelle neu eingefasst. Später, zm 1875, verpachtete der preußische Staat die Quelle an einen Privatunternehmer. Er erneuerte die Quelleinfassung erneut. Das Brunnenhaus wurde 2009 umfassend restauriert. Es steht unter Denkmalschutz.

 

Die Lindenquelle in Google Maps

 

 

 

 

Richartzmühle




1795 ließ der Müller Johannes Molitor die Richartzmühle an der Kyll erbauen. Bis 1972 war diese in Betrieb. Die Bauern brachten ihr Getreide nach Hüttingen zur Richartzmühle zum Mahlen. Am 25. August 1972 stellte die Mühle schließlich ihren Mahlbetrieb ein.

Nach einer privaten Restaurierung wird die Mühle heute zur Stromgewinnung eingesetzt. Hierbei wird mittels einem Gitter Laub und andere treibende Gegenstände herausgefiltert, dann fließt das gefilterte Wasser durch eine kleine Turbine. So hat ein schönes historisches Gebäude wieder einen neuen Sinn gefunden.
Das Wehr der Hüttinger Mühle wurde im Jahr 2011 umgebaut. Neben dem eigentlichen Flussbett, welches über das Wehr gleitet, entstand für die im Fluss lebenden Fische und anderen Kleinlebewesen eine Aufstiegsmöglichkeit.

 

Richartzmühle in Google Maps

 

Winfeld bei Kottenheim




Das Winfeld bei Kottenheim ist ein ehemaliges Abbaugebiet vulkanischer Basalte und durch Wege für den Besucher erschlossen. Die steilen Wände zeigen unterschiedliche Basaltformen und geben einen Eindruck von der früheren Arbeit.
Besonders Kletterer schätzen die Möglichkeit mit Haken und Seilen die teilweise senkrechten Wände zu besteigen.


Winfeld in Google Maps


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