eifelreise fuehrer

VG Gerolstein

 ARN5075

518 m, ca. 515 Einwohner

 

Die Eifelgemeinde Feusdorf ist ein staatlich anerkannter Fremdenverkehrsort, östlich von Jünkerath.

 

Geschichte

Die erste urkundliche Erwähnung stammt von 1373, unter dem Namen "Feußdorf".

 

Sehenswürdigkeiten

In Feusdorf findet man einige Gebäude deren Ursprung Anfang des 20. Jahrhunderts liegt, so wie zum Beispiel das ehemalige Schulhaus, welches um 1910 erbaut wurde.

 

Tourist-Information Stadtkyll
Burgberg 22
54589 Stadtkyll
Tel.: 06591/13 3000

www.feusdorf.de

Feusdorf bei Google Maps


Gastgeber in Feusdorf:

 

Goennersdorf-b

455 m, ca. 472 Einwohner

 

Ruhiger Ort im oberen Kylltal, umgeben von ausgedehnten Waldungen.

Die Gönnersdorfer Leyen ist eine 200 Meter lange und bis zu 25 Meter hohe Dolomitfelsenkette am rechten Hang des Kylltals.
Eine besondere Felsformation ist das Hippelsteinchen. Mehrere aufeinander geschichtete Dolomitblöcke bilden einen etwa 5 Meter hohen Steinpilz.

 

Geschichte

Boden- und Grabfunde in der näheren Umgebung von Gönnersdorf deuten auf eine fränkische Besiedelung des Ortes hin. Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort in Zusammenhang mit einer Schenkung an das Kloster Prüm im 12. Jahrhundert. Als im Jahre 1930 Jünkerath selbständige Gemeinde wurde, trennte man den Ortsteil »Krimm« von Gönnersdorf ab.

 

Örtliche Wanderwege

Es bestehen örtliche Wanderwege, schwarz markiert auf weißem Grund.

 

Tourist-information Stadtkyll
Burgberg 22
54589 Stadtkyll
Tel.: 06591-13 3000

www.obereskylltal.de

www.goennersdorf-eifel.de

Gönnersdorf bei google maps



Gastgeber in Gönnersdorf:

Hillesheim DSC 8994

440 m, ca. 3.100 Einwohner –  Unser Gastgeber-TIPP

 

Alter befestigter Marktort mit zum Teil gut erhaltener und restaurierter Stadtmauer aus dem 13. Jahrhundert Zugehörig sind die Gemeindeteile Bolsdorf und Niederbettingen. Eingebettet in eine geschützte Talmulde bietet sich ein Gesamtüberblick von der südlichen Anhöhe »Lier« mit »Schwedenschanze« und »Steinrausch« und vielen Vulkanbergen der Umgebung. Hillesheim wurde 1981 »Beispielstadt« im Rahmen der europäischen Kampagne zur Stadterneuerung. Die Sanierung des alten Stadtkerns mit neuem Marktplatz, Fußgängerzone, neun Brunnenanlagen, neuem Rathaus und Geschäftsansiedlungen fand internationale Anerkennung. Überregional bekannt ist der seit dem Mittelalter bestehende Rindvieh- und Krammarkt mit über 1000 m laufenden Verkaufsständen. Kleinindustrie. Schulen. Geologischer Lehr- und Wanderpfad. Sportpark mit sechs Tennisplätzen (zwei Hallenplätze), Fußball, Leichtathletik, Kleinhallenbad, 18-Loch-Golfplatz.

 

Geschichte

Die Geschichte der Stadt reicht weit zurück in die Keltenzeit, wie gefundene Hügelgräber bezeugen. Zur Römerzeit führte eine Heerstraße über Hillesheim. 943 wird der Ort erstmals im »Liber Aureus« der Abtei Prüm urkundlich erwähnt. Im Mittelalter war er einer der größten Orte und wichtiger Handwerks- und Handelsplatz der Eifel. Als Marktort wurde Hillesheim schon gegen Ende des 13. Jahrhundert mit einer Stadtmauer befestigt. Ursprünglich war Hillesheim eine Besitzung der Herzöge von Limburg (1198), kam dann 1342 in den Besitz des Markgrafen von Jülich, der die Stadt 1352 an Erzbischof Balduin von Trier verpfändete. Von 1354 bis zur Napoleonischen Zeit war es ein kurtrierisches Amt. Im 19. Jahrhundert verlor Hillesheim an Bedeutung. Im Zweiten Weltkrieg wurde es zu einem Drittel zerstört. Erst nach dem Krieg erreichte es wieder zentralörtliche Bedeutung, aufgrund derer Hillesheim 1993 die Stadtrechte wieder verliehen wurden.

Historische Fotos vom Rindviehmarkt aus den 1970er/1980er Jahren.

 

Sehenswürdigkeiten

Das ehemalige Augustiner-Eremitenkloster wurde 1250 nahe der Stadtmauer erbaut. Vielfach zerstört, abgebrannt und wiederaufgebaut, diente es im 18. Jahrhundert als »Eifelgymnasium«. Heute ist es zu einem modernen Hotel umgebaut. In der 1852 erbauten kath. St.-Martins-Pfarrkirche stehen wertvolle Altäre des 17. Jahrhundert, eine barocke Kanzel, eine kostbare Barockorgel der Gebrüder Stumm von 1772 sowie ein modernes Taufbecken des bekannten Eifeler Künstlers Ulrich Henn, der auch im Schulzentrum eine moderne Brunnenplastik geschaffen hat. Im »Bolsdorfer Tälchen« findet man ein Freizeitanlage mit vielen Angeboten: Rad- und Wanderwege rund um den See, Lehrpfad und Barfußpfad. In Bolsdorf dient eine über 100 Jahre alte Schmiede heute als Gemeindehaus. Am Eingang zum Bolsdorfer Tälchen liegt das »Kleine Museum Bilsdorf«. Die imposante, alte Stadtmauer der mittelalterlichen Stadt Hillesheim stammt aus dem 13. Jahrhundert. Das Kriminalhaus ist für die Liebhaber der Kriminalliteratur ist es unverwechselbarer Anziehungspunkt.

 

Rundfahrten

Stadtführungen; Exkursionen auf dem GEO-Pfad

 

Jährliche Veranstaltungen

• »Kirmes und Markt«, letztes Juni-Wochenende

 

Örtliche Wanderwege

Es bestehen 10 örtliche Wanderwege mit einer Gesamtlänge von 100 km, markiert durch schwarze Zahlen, und ein GEO-Pfad, markiert durch ein grünes »G«.

 

Baggerfahren

Nicht weit von Hillesheim, in Walsdorf, gibt es in der Lavagrube Baggerfahrstunden.

 

Tourist-Information Hillesheim
Am Markt 1
54576 Hillesheim
Tel 06593/809200
Fax 06593/809201

Hillesheim im Internet

Hillesheim bei google maps


Gastgeber-Tipp:

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Gastgeber in Hillesheim:

Pensionen:
Pension Parzinger
Martinstraße 14
54576 Hillesheim
Pension Am Berg
Am Berg 18
54576 Hillesheim-Bolsdorf
 ARN5147

480 m, ca. 500 Einwohner

 

Am Kronenburger See in waldreicher Umgebung gelegener Ort. Freizeitmöglichkeiten am Kronenburger See.

 

Geschichte

Der Ort wurde erstmals 1322 urkundlich genannt. Er gehörte damals zur Herrschaft Kronenburg. Im 15. Jahrhundert gelangte Hallschlag an die Grafen Manderscheid-Schleiden, gegen Ende des 17. Jahrhundert zusammen mit Kronenburg an die Blankenheimer Linie der Grafschaft Manderscheid-Blankenheim. Anfang des 19. Jahrhundert wurde der Ort zur Pfarrei erhoben. Im Zweiten Weltkrieg wurde Hallschlag zu 80 Prozent zerstört.

 

Sehenswürdigkeiten

Sehenswert sind das Pilgerkreuz der St.-Matthias-Bruderschaft an der Straße nach Ormont, ca. 100 m hinter der Bahnbrücke, und Reste der ehemaligen Westwallanlagen.

 

Örtliche Wanderwege

Es bestehen 4 örtliche Wanderwege mit einer Gesamtlänge von 18 km, schwarz markiert auf weißem Grund.

 

Tourist-Information Stadtkyll
Burgberg 22
54589 Stadtkyll
Tel.: 06591 13 3000


www.obereskylltal.de

www.hallschlag.de

Hallschlag bei google maps



Gastgeber in Hallschlag:

Hohenfels-Essingen

440 m, ca. 350 Einwohner

 

Der kleine ruhige Ort liegt im Tal des Hangelsbach, eingerahmt vom Feuerberg (588 m), »Alten Voß« (588 m, mit Befreiungsbuche) und Mühlenberg (585 m, mit den bekannten Mühlsteinhöhlen).

 

Geschichte

Essingen wurde erstmals 1193 urkundlich als ein dem Kloster St. Thomas zugehöriges Gut erwähnt. Hohenfels war, wie Funde belegen, schon zu römischer und fränkischer Zeit (Gräberfunde) besiedelt. 948 wurde es erstmals urkundlich genannt. Im Zuge der Verwaltungsreform 1969 wurden die selbständigen Orte Hohenfels und Essingen zu einer Gemeinde zusammengeschlossen.

 

Sehenswürdigkeiten

Sehenswert sind die Mühlsteinhöhlen Schwedenfeste, Martins- und Borussiahöhle, die durch Mühlstein-Abbau entstanden.

 

Örtliche Wanderwege

Es bestehen 5 örtliche Wanderwege mit einer Gesamtlänge von 26 km.



Tourist-Information Gerolsteiner Land 
Bahnhofstr. 4
54568 Gerolstein
Telefon:  06591 13 3000

www.hohenfels-essingen.de

Hohenfels-Essingen bei google maps





Gastgeber in Hohenfels-Essingen:

Ferienwohnungen
Ferienwohnungen Grafenfelder Hof
Grafenfelder Hof 1
54570 Hohenfels-Essingen
Icon-Bettenboerse