eifelreise fuehrer

Aussichtturm Aarley



Aarley 557 m, Vulkaneifel


Durch die Gemarkung von Üdersdorf läuft der Eifelsteig, ein Wanderweg, der sich immer größerer Beliebtheit und Bekanntheit erfreut. Ein Ergänzungsweg des Eifelsteigs führt durch den Ort und weiter über den Hausberg, die Aarley.
Die Aarley ist ein vulkanischer Bergrücken, an dem sich eine alte Lavagrube mit herrlichen geologischen Aufschlüssen befindet. Auf der Höhe (557 m) steht der neue touristische Stolz des Dorfes:
Eine tolle Aussichtplattform, die im März 2012 unter Leitung von Ortsbürgermeister Klaus Schmitt fertig gestellt wurde. Der Turm ist zwölf Meter und sieben Podeste hoch. Ein Aufstieg lohnt sich sehr, wird dem Besucher doch ein herrlicher Blick über die Eifel-Landschaft und auf den Ort Üdersdorf geboten.


Aarley in google-maps

 

 

Vulkanschlot Arensberg





Der Arensberg ist eine Vulkankuppe bei Walsdorf-Zilsdorf. Der heute durch Basaltabbau ausgehöhlte Vulkanschlot war früher deutlich höher. Auf der Kuppe befand sich die Arnulfus-Kirche, die ihrerseits den Platz eines ehemaligen römisch-keltisches Tempels einnahm. Die Kirche musste dem Abbau des hochwertigen Basalts weichen. Heute erinnert noch eine kleine Arnulfus-Kapelle am Hang des Berges an sie. Der Basaltabbau ist nach Erschöpfung des Vorkommens eingestellt worden. Die Zugangshöhle und der ausgeräumte Kraterschlot sind zu einer touristischen Attraktion geworden. Nach dem Passieren der Höhle findet sich der Besucher in dem großen Kraterkessel, der an seinen Wänden unterschiedliche geologische Formationen zeigt. Zur Freude der Kinder gibt es am Grund des Kraters ein Labyrinth aus Basaltbrocken.


Arensberg in Google Maps




 

 

Die Brohltalbahn führt Sie durch die einzigartige Vulkanlandschaft von Brohl nach Engeln.
Um 1900 wurde für Transport der vulkanischen Steine und Erden eine Schmalspurbahn gebaut. Die Eisenbahn musste dabei auf einer Strecke von 18 km einen Höhenunterschied von 398 m überwinden. 1961 wurde der Eisenbahnverkehr komplett eingestellt.

Im März des Jahres 1977 wurde die Strecke für den touristischen Personenverkehr unter dem Namen »Vulkan-Express« wieder in Betrieb genommen und führt ihre Gäste seitdem durch dieses geologisch interessante Seitental des Rheins.

Die von Dampf- und Diesellokomotiven gezogenen Züge fahren mit einer Geschwindigkeit von 20 km/h von Brohl am Rhein nach Engeln in die Eifel.

Interessante Felsformationen, zunächst aus Schiefer-, später aus vulkanischem Trass- und Tuffgestein bestehend, begleiten bis Burgbrohl die Fahrt entlang des Brohlbaches. Noch bevor der malerische Fachwerkbahnhof von Burgbrohl erreicht wird, überquert der Zug bei Bad Tönnistein auf einem 120 Meter langen Viadukt in 12 Meter Höhe das Tal der Brohl . Gleich anschließend windet sich die schmalspurige Strecke, deren Spurweite das heute seltene Maß von einem Meter hat, durch den einzigen Tunnel von fast 100 m.

Noch ein zweiter Bahnviadukt und eine 5,5 km lange Steilstrecke überwindet der Vulkan-Express auf seiner Strecke vorbei an der eindrucksvollen Landschaft. Als Besonderheit bietet die Bahn bei schönem Wetter sogar »Cabrio«-Waggon, wo man im offenen Wagen mitfahren kann oder wann haben Sie zuletzt in einer »Holzklasse« gesessen? 

Zu bestimmten Zeiten wird der Zug von einer Dampflok gezogen und die Reisenden haben die Möglichkeit, den »schwarzen Männern« über die Schulter zu schauen. An Samstagen kann die weitgehend historische Werkstatt besichtigt werden.

Ein rundherum Erlebnis für die ganze Familie! Entlang der Strecke und am Endpunkt Engeln gibt es lohnende Ausflugsziele. Auch für das leibliche Wohl wird hier bestens gesorgt.

Bis auf wenige Ausnahmen arbeitet das gesamte Personal im und rund um den Vulkan-Expreß ehrenamtlich und hilft so mit, den kostenintensiven Betrieb einer historischen Schmalspurbahn überhaupt zu ermöglichen und auf Dauer zu erhalten.
Der Verein Interessengemeinschaft Brohltal-Schmalspureisenbahn e.V. feierte im Jahr 2012 ihr 25-jähriges Bestehen.


Weitere Informationen: www.vulkan-express.de

 

 

Bruder Klaus Kapelle


 

Die Bruder-Klaus-Feldkapelle ist eine privat gestiftete und erbaute katholische Kapelle oberhalb der Ortschaft Mechernich-Wachendorf.
Sie wurde in der Zeit von 2005 bis 2007 von dem Schweizer Architekten Peter Zumthor errichtet. Bauherrin ist die Landwirtsfamilie Trudel und Hermann-Josef Scheidtweiler, die „aus Dankbarkeit für ein gutes und erfülltes Leben“ beabsichtigte, auf eigenem Feld eine Kapelle zu bauen und sie dem Schweizer Friedensheiligen Nikolaus von Flüe (Bruder Klaus) zu weihen, dem Schutzpatron der Katholischen Landvolkbewegung und der Katholischen Landjugendbewegung, in denen Hermann-Josef Scheidtweiler viele Jahre in verantwortlicher Position ehrenamtlich tätig war.

Entstanden ist ein von außen minimalistisch blockhafter, fensterloser Turmbau über fünfeckigem Grundriss. Der Innenraum wirkt wie eine Höhle in der zeltartigen Form der Innenschalung, die Wände zeigen deutlich die Struktur der Fichtenstämme. Der Raum ist nach oben offen, er lässt in den Himmel blicken, aber auch Licht und Regen in den ansonsten dunklen Raum fallen. Es ist schon wegen der räumlichen Enge ein Ort für die persönliche Meditation und nicht für gemeindliche Gottesdienste. Die Kapelle besitzt keinen Altar.
An der Wand befindet sich ein Radzeichen aus Messingguss, entsprechend dem Meditationszeichen, das Bruder Klaus in seiner Einsiedelei hatte. Auf dem Boden steht eine Stele mit einer Halbfigur des Bruder Klaus aus Bronze, gestaltet von dem Schweizer Bildhauer Hans Josephsohn, in die eine Reliquie des Heiligen eingelassen ist.

Die Kapelle wurde am 19. Mai 2007 durch den Kölner Weihbischof Heiner Koch geweiht und ist seitdem Ziel zahlreicher Besucher.
Sie ist in der Sommerzeit von 10 bis 17 Uhr und in der Winterzeit von 10 bis 16 Uhr geöffnet, montags bleibt sie geschlossen.


Text: wikipedia.de



Bruder Klaus Kapelle in Google Maps






Burg Seinsfeld


 

Die Burg Seinsfeld ist eine gut erhaltene, spätmittelalterliche Wasserburg nördlich der Ortsgemeinde Seinsfeld im Eifelkreis Bitburg-Prüm in Rheinland-Pfalz.

Lage
Die Niederungsburg befindet sich auf rund 440 m ü. NN.

Geschichte
Die genaue Entstehungszeit der Wasserburg ist nicht bekannt. 1325 wurde sie erstmals urkundlich erwähnt, als sie von König Johann von Böhmen an den Grafen Arnold von Blankenheim übertragen wurde.
Die ältesten Baureste der Burg stammen aus dem 15. Jahrhundert. Im 17. bis 18. Jahrhundert wurden große Teile neu ausgebaut.
1794 verkaufte Freiherr Ernst von Berg die Burg an den Notar Lothar München aus Dudeldorf, 1817 erwarb sie Herr Duvain, und 1817 besaßen die Herren Carl Leist und Heinrich Carl Hellermann aus Meisenheim die Burg, die nun auch Schloss Hellermannsfeld genannt wurde. 1890 wurde der Westflügel der Burg abgerissen. Ab 1920 war die Burg im Besitz von Heinrich Josef Leist.
Um 1935 und 1949 wurde der Westflügel der Burg wieder aufgebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg diente sie als Kindererholungsheim.

Heutige Nutzung
Die Burg ist im Privatbesitz und wird bewohnt und kann nicht besichtigt werden.

Anlage
Die von einem bis zu 17 m breiten und 6 m tiefen Wassergraben mit außen liegendem teils noch sichtbarem Wall umgebene Burganlage ist fast kreisrund mit einem Durchmesser von 60 m.
An der Nordseite befinden sich noch 2,50 m dicke Außenmauern mit innenliegenden Bogennischen wo ein geschlossener Wehrgang mit Schießscharten auf den Wehrturm im Westen der Burg führte. An der Ostseite sind noch die Anschlagstellen einer Zugbrücke zu sehen, die heute durch eine Steinbrücke ersetzt ist und am Treppenturm im Innenhof sind zwei Grabsteine eingelassen.

 

Burg Seinsfeld bei google-maps

 

 

Eifel Spezial

 

Aarley
Aarley-klDurch die Gemarkung von Üdersdorf läuft der Eifelsteig, ein Wanderweg, der sich immer größerer Beliebtheit und Bekanntheit erfreut. Ein Ergänzungsweg des Eifelsteigs führt durch den Ort und weiter über den Hausberg, die Aarley ...

Hier geht es zur Aarley!

 

 

 

Arensberg - ein ausgehöhlter Vulkanschlot

Arensberg kl

Der Arensberg ist eine Vulkankuppe bei Walsdorf-Zilsdorf. Der heute durch Basaltabbau ausgehöhlte Vulkanschlot war früher deutlich höher. Durch eine Zugangshöhle gelangt man in den ausgeräumten Kraterschlot, welcher zu einer touristischen Attraktion geworden ist. 

Hier geht es zum Arensberg! 

 

 

 

Brohltalbahn - Vulkanexpress

Bahnexpress

Die Brohltalbahn führt Sie durch die einzigartige Vulkanlandschaft von Brohl nach Engeln. Zwei Bahnviadukte, einen Tunnel und eine 5,5 km lange Steilstrecke überwindet der Vulkan-Express auf seiner Strecke. Ein schönes Erlebnis für die ganze Familie!

Hier geht es zur Brohltalbahn!

 

 

 

Bruder Klaus Kapelle

BruderKlaus-klBei Wachendorf liegt eine architektonische Attraktion, die Interessenten selbst aus dem fernen Japan in die Eifel lockt.

Hier geht es zur Bruder-Klaus-Kapelle

 

 

 

Burg Seinsfeld
Burg Seinsfeld-klDie Burg Seinsfeld ist eine spätmittelalterliche Burgruine nördlich der Ortsgemeinde Seinsfeld im Eifelkreis Bitburg-Prüm in Rheinland-Pfalz.

Hier geht es zur Burg Seinsfeld!

 

 

 

Eifelblick Achterhöhe

Achterhohe-klIn der Nähe von Lutzerath, auf dem Erlebnisweg Achterhöhe, bietet dieser neue Aussichtspunkt einen tollen Panoramablick auf das romantische Üßtal mit seinen ausgedehnten Mischwäldern. Eine Relaxbank gibt den Wanderern außerdem die Möglichkeit sich Auszuruhen und dabei den Blick über das Tal schweifen zu lassen.

Hier geht es zum Eifelblick Achterhöhe!

 

 

Felsenweiher Ernzen

Felsenweiher kl

Neben dem Ort Ernzen befindet sich der idyllische Ernzener Felsenweiher, ein Weiher, welcher sich direkt zwischen den Felsen befindet.

Auf Stegen knapp über dem Wasser kann man ihn umrunden, zahlreiche Höhlen besichtigen und Bänke laden zum Ausruhen ein.

Hier geht es zum Felsenweiher!

 

 

Kriminalhaus Hillesheim

Krimihaus-kl

Das Krimihaus Eifel ist ein bekannter Publikumsmagnet und lädt Krimi-Fans zum Lesen, Schmökern und Ermitteln bei Ralf und Monika Kramp nach Hillesheim ein, das Café Sherlock im urig-britischem Ambiente mit allerlei Krimi-Accessoires rundet den Besuch ab.

Hier geht es zum Kriminalhaus! 

 

 

 

Lindenquelle

Helenenquellekl

Die Lindenquelle, zwischen Birresborn und Gerolstein gelegen, entspringt in einem sehenswerten Brunnenhäuschen, welches unter Denkmalschutz steht.

Das Quellwasser kann ganzjährig getrunken werden.

Hier geht es zur Lindenquelle!

 


Richartzmühle in Hüttingen an der Kyll

muehle-klein

Die Richartzmühle wurde im Jahr 1795 zum Bau genehmigt und arbeitete bis 1972, ehe sie ihren Mahlbetrieb einstellte.

Nach einer Restaurierung dient die Mühle heute der Stromgewinnung.

Hier geht es zur Richartzmühle!

 

 

Winfeld bei Kottenheim
Winfeld-Lavaberge
Seit Anfang der 80er Jahre ist das aus zahlreichen Sektoren bestehende Gebiet »Kottenheimer Winfeld« klettersportlich erschlossen. Das Winfeld beherbergt einige Kletterwege die entweder gut mit Bohrhaken ausgestattet sind, oder sich gut selbst absichern lassen. ...

Hier geht es zum Winfeld bei Kottenheim!

 


 

 

 

Achterhöhe, 380 m, Lutzerath

 

In der Nähe von Lutzerath, auf dem Erlebnisweg Achterhöhe, bietet dieser neue Aussichtspunkt einen tollen Panoramablick auf das romantische Üßtal mit seinen ausgedehnten Mischwäldern. Eine Relaxbank gibt den Wanderern außerdem die Möglichkeit sich Auszuruhen und dabei den Blick über das Tal schweifen zu lassen.
Die 2012 fertiggestellte Aussichtsplattform ist ein neues Highlight des Wanderweges - eine Brückenkonstruktion, die an den "Skywalk" am Grand Canyon in den USA erinnert, allerdings ein wenig kleiner. Schwindelfreiheit ist aber auch hier angesagt.

 

 Achterhöhe bei google-maps

 

 

Felsenweiher Ernzen


 

Der Ernzener Felsenweiher befindet sich am Eingang zum Gutenbachtal nahe des Sportplatzes von Ernzen.

Im 19. Jahrhundert entdeckte der Pastor Philipp Meyer eine Grube in den Felsen und hatte die Idee, hier einen Karpfenteich zu errichten und damit der Armut der Bevölkerung zu entgegen zu wirken und deren Versorgung sicherzustellen. Unter Anleitung des Pfarrers entstanden kleine Bassins, Terrassen, Treppen und Rundgänge in den Felsen. Außerdem baute man eine ca. 300 m lange Wasserleitung, die das Wasser für den Weiher lieferte.
Es stellte sich jedoch im Laufe der Zeit heraus, dass der Teich nicht rentabel genug war, um ihn weiter zu bewirtschaften. So entwickelte er sich zu einem Erholungsort für die Bevölkerung.

1953 wurde der Felsenweiher, der im 2. Weltkrieg verwahrlost war, wieder von der Bevölkerung instant gesetzt und ist heute ein beliebtes Ausflugsziel für Jung und Alt.
Über Stege kann man den Weiher knapp über dem Wasser umrunden und zahlreiche Höhlen besichtigen. Eine kleine Bank lädt zum Rasten in der Sonne ein und wer lieber schattig sitzt, findet Sitzbänke in einer schattigen Nische.

Damit dieser schöne Felsenweiher auch weiterhin ein akktraktiver Anziehungspunkt bleibt, wurde 2008 für die Frischwasserspeisung ein hydraulischer Widder angebracht. Neben diesem gibt es direkt eine Quelle und dort bietet sich eine kleine Erfrischung für Hände und Füße an.

 

Felsenweiher Ernzen in Google maps

 

 

 

 

 

Kriminalhaus Hillesheim

 




Das Kriminalhaus steht mitten in der Eifel, in einem Landstrich, der durch die Eifelkrimis bundesweit berühmt geworden ist.  Für die Liebhaber der Kriminalliteratur ist es unverwechselbarer Anziehungspunkt.

Das 1904 erbaute Haus in der Straße Am Markt 5-7 mit seiner Fachwerkornamentik, den Giebeln, Erkern und Türmchen, den verwinkelten Räumen und dem prächtigem Dachstuhl bietet das passende Ambiente für das »neue« Krimihaus Eifel, bereits im Jahr 2007 hatten der Krimiautor Ralf Kramp und seine Frau Monika nur wenige hundert Meter entfernt ihr erstes Kriminalhaus eröffnet.

Auf rund 500 Quadratmetern gibt es hier reichlich Platz für das kriminell einzigartige Gesamtkonzept. Es erwartet den Besucher ein ganzes Haus im Zeichen der Kriminalliteratur, in hohen Regalen gibt es etwa 26.000 Bände zu bestaunen. Dieses »Deutsche Krimiarchiv« ist eine Sammlung, die im deutschsprachigen Raum einzigartig ist.

Im »Café Sherlock« - in der unterersten Etage gelegen - bietet sich der Besuch des ersten Krimi-Café in Deutschland an. In Gesellschaft großer Detektive der Krimi-Weltliteratur können die Gäste eine Tasse »Chocolat Poirot« oder »Miss Marple’s Teatime« genießen. Hier findet man auch schnell das richtige Mitbringesel: eine Kaffee-Spezialröstung mit dem Namen »Schwarzer Tod«.

Für Besucher mit einer längeren Anreise gibt zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten in Hillesheim - u.a. ein Kriminal-Hotel.

 

Mehr Informationen unter: www.kriminalhaus.de

 

Das Kriminalhaus in Google Maps




Lindenquelle


 

Die Lindenquelle befindet sich in der Vulkaneifel, etwa vier Kilometer von Birresborn, an der Straße nach Gerolstein. Sie entspringt in einem Quellpavillon. Das Brunnenhäuschen im neoklassizistischen Stil hat einen rundbogigen Eingang und acht rechteckige Fensteröffnungen und ein schieferbedecktes Spitzdach mit einem Dachknauf. Im Inneren führt eine Treppe hinunter in das Brunnenbecken.

Das Wasser der Lindenquelle kann ganzjährig kostenlos getrunken werden.
Zur Geschichte der Lindenquelle: 1748 ließ der Kurfürst von Trier, Franz Georg Graf von Schönborn, den Brunnen erstmals einfassen, damit das Mineralwasser genutzt werden konnte. Damit das Abfüllen in Tonkrüge leichter vonstatten gehen konnte, wurde gegen 1820 die Quelle neu eingefasst. Später, zm 1875, verpachtete der preußische Staat die Quelle an einen Privatunternehmer. Er erneuerte die Quelleinfassung erneut. Das Brunnenhaus wurde 2009 umfassend restauriert. Es steht unter Denkmalschutz.

 

Die Lindenquelle in Google Maps

 

 

 

 

Richartzmühle




1795 ließ der Müller Johannes Molitor die Richartzmühle an der Kyll erbauen. Bis 1972 war diese in Betrieb. Die Bauern brachten ihr Getreide nach Hüttingen zur Richartzmühle zum Mahlen. Am 25. August 1972 stellte die Mühle schließlich ihren Mahlbetrieb ein.

Nach einer privaten Restaurierung wird die Mühle heute zur Stromgewinnung eingesetzt. Hierbei wird mittels einem Gitter Laub und andere treibende Gegenstände herausgefiltert, dann fließt das gefilterte Wasser durch eine kleine Turbine. So hat ein schönes historisches Gebäude wieder einen neuen Sinn gefunden.
Das Wehr der Hüttinger Mühle wurde im Jahr 2011 umgebaut. Neben dem eigentlichen Flussbett, welches über das Wehr gleitet, entstand für die im Fluss lebenden Fische und anderen Kleinlebewesen eine Aufstiegsmöglichkeit.

 

Richartzmühle in Google Maps

 

Winfeld bei Kottenheim




Das Winfeld bei Kottenheim ist ein ehemaliges Abbaugebiet vulkanischer Basalte und durch Wege für den Besucher erschlossen. Die steilen Wände zeigen unterschiedliche Basaltformen und geben einen Eindruck von der früheren Arbeit.
Besonders Kletterer schätzen die Möglichkeit mit Haken und Seilen die teilweise senkrechten Wände zu besteigen.


Winfeld in Google Maps


Icon-Bettenboerse

Diese Internetseite verwendet Cookies, um die Nutzererfahrung zu verbessern und den Benutzern bestimmte Dienste und Funktionen bereitzustellen.