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idenheim
320 m, ca. 480 Einwohner

 

Die Ortsgemeinde Idenheim, mit ihren Wohnplätzen Meilbrück, Am grünen Born, Tannenhof und Wiedenhof, gehört der Verbandsgemeinde Bitburger Land an.
Gelegen ist sie 9 km südlich der Kreisstadt Bitburg.

 

Geschichte

Die erste urkundliche Erwähnungen Idenheims stammte von 844, als Graf Sigard mit dem Kloster Prüm unter anderem Besitz aus "Idanheim" gegen Prümer Prümer Güter tauschte. Jedoch begann die Geschichte der Besiedelung der Gegend schon deutlich früher, da in der Nähe der römische Höhenweg von Trier nach Köln lag. Man fand Überreste eines Tempelbezirkes bei Meilbrück, zudem die einer ausgedehnten Villenanlage etwa 100 m östlich der Kirche im Unterdorf.

Seit 1970 ist Idenheim Teil der neugebildeten Verbandsgemeinde Bitburg-Land.

 

Sehenswürdigkeiten

Die lokale Pfarrkirche St. Nikolaus wurde 1927 fertiggestellt und ist als Andenken dem Bischof Bares gewidmet. Er ist der bekannteste Idenheimer, besonders dank seiner Zeit als Bischof in Berlin in 1934 und seiner offenen Aussprache gegen den Totalitätsanspruch des Nationalsozialismuses. Er verstarb am 1. März 1935, plötzlich und unerwartet.

Zudem findet man in und um Idenheim zahlreiche Wegekreuze, sowie 3 Kapellen. Diese sind die Zenderskapelle von 1895, die Zedingischkapelle, 1920, und die Zenseskapelle von 1897.

 

Tourist Information Bitburger Land
Römermauer 6
54634 Bitburg
Tel.: 06561/94340

www.eifel-direkt.de 

Idenheim bei Google Maps

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