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Der etwa 65 Kilometer lange Nimstal-Radweg ist ein Radwanderweg entlang des Eifelflüsschens Nims. Er ist in beide Richtungen mit dem Radwegelogo gekennzeichnet und wird vorwiegend über asphaltierte Radwege geführt.  Er verbindet Weinsheim in der "Prümer Kalkmulde", dem Quellgebiet der Nims mit ihrer Mündung in die Prüm bei Irrel und stellt damit eine Verbindung zwischen Eifel-Ardennen-Radweg und dem Prümtal-Radweg her. Der größte Teil der Strecke ist eben bis leicht hügelig und führt teilweise über eine ehemalige Bahntrasse. Zwischen Lasel und Bitburg gibt es stärkere Anstiegen und Abfahrten.


Der Nimstal-Radweg unterteilt sich in drei charkteristische Abschnitte:

Weinsheim - Lasel: Dieser ca. 21 km lange Abschnitt führt leicht hügelig mit fallender Tendenz bis kurz vor Lasel. Der Abschnitt wird fast vollständig über separate Radwege geführt, nur das Teilstück Schönecken - Dingdorf nutzt die Landstraße. Von der Schweißtalermühle hinter Dingdorf führt der Radweg über einen geschotterten Wirtschaftsweg bis Lasel.

Lasel - Bitburg: Dieser ca. 24 km lange Abschnitt klettert zunächst 6 km durch den "Hardtwald", um dann bis Rittersdorf stetig abwärts zu führen. Nach Bitburg muss noch einmal ein kleiner Anstieg bewältigt werden. Entsprechend den Anstiegen wird dieser Abschnitt eher sportlichen Fahrern empfohlen.

Bitburg - Irrel: Dieser letzte ca. 20 km lange Abschnitt weist kaum Steigungen oder Gefälle auf, da er über eine ehemalige Bahntrasse geführt wird. Er endet an der Mündung der Nims in die Prüm an der "Irreler Mühle".


Beschreibung:

Die Beschilderung startet auf dem Eifel-Ardennen-Radweg in Weinsheim in der "Prümer Mulde" dem Quellgebiet der Nims. Aus der "Prümer Mulde" führt die Route hügelig abwärts nach Rommersheim und dem Naturschutzgebiet "Schönecker Schweiz". Danach folgt die Ortschaft Schönecken mit seiner Burgruine. Weiter geht es zur Schweißtaler Mühle und von da geht es  nahe der Nims, leicht abwärts über Nimsreuland nach Lasel. Dieses Stück führt über eine geschotterten Wirtschaftsweg.

In Lasel verlässt der Radweg das Nimstal und führt hinauf nach Feuerscheid in den Hardtwald. Hinter Feuerscheid wird der höchste Punkt des Anstieges erreicht, danach geht es abwärts zurück ins Nimstal. Die Höhen des Hardtwaldes bieten schöne Panoramablicke über die Südeifel. Zwischen Feuerscheid und Schleid windet sich der Radweg mehrfach um die Autobahn A60, die sich hier mit dem imposanten Brückenbauwerk von 780 m Länge über das Nimstal verabschiedet. Hinter Bickendorf können die Reste der Römischen Villa Otrang, ca. 5 km östlich des Radweges, besichtigt werden. Der Radweg führt weiter nach Rittersdorf mit seiner sehenswerten Wasserburg. Der Nimstalradweg  führt westlich der Innenstadt von Bitburg durch den Stadtteil Stahl weiter Richtung Messerich.

Bei Bitburg ist noch einmal eine Anhöhe zu überwinden, bevor es ab Messerich auf der Bahntrasse der ehemaligen Nims-Sauertalbahn weiter durch das Nimstal geht. Unterwegs ist ein Abstecher zu den Irreler Wasserfällen möglich. Kurz hinter dem Ort Irrel gelangt man zur Irreler Mühle, wo die Nims in die Prüm mündet.


weiterführende Informationen: Nimstal-Radweg in wikipedia



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