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Fünf Kilometer südlich von Hillesheim befindet sich der Beilstein. Aufsteigende Lava ist in wahrscheinlich zuvor ausgeworfene Aschenablagerungen eingedrungen und dort erstarrt. So entstand eine Staukuppe.

Dieser Basaltstock hielt der anschließenden Verwitterung stand, während die lockeren Aschenablagerungen und die weicheren Buntsandsteinschichten abgetragen wurden. Um den steil aufgerichteten Beilstein herum sind noch Bruchstücke anderer ehemaliger Basaltsäulen zu finden, die als »Felsenmeer« bezeichnet werden.


aus: »Geologische Streifzüge« von Wolfgang Spielmann, erschienen im Rhein-Mosel-Verlag


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